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Angebot für externe Evaluationen zum aktualisierten Berliner Bildungsprogramm für Kinder in Tageseinrichtungen bis zu ihrem Schuleintritt (BBP) - gemäß den Anforderungen der QVTAG (Qualitätsvereinbarung Tageseinrichtungen) in der jeweils gültigen Fassung

Stand des Angebots: März 2021

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1. Allgemeine Angaben zum Anbieter der externen Evaluationen

Consense Management Service GmbH
http://www.consense-qualitaetsmanagement.de/

Verantwortliche Ansprechpartnerin für externe Evaluationen zum BBP:
Anita Dischinger (Erzieherin, Dipl.Soz.Päd., Supervisorin DGSv)

Anschrift und Kontaktdaten:
Cranachstraße 12
12157 Berlin
Tel: 030/85 60 27 65
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

2. Angaben zum Evaluationsverfahren

Das Evaluationsverfahren von Consense besteht aus zwei beziehungsweise drei
Evaluationsabschnitten mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten. Jeweils innerhalb von 12 Monaten erfolgt der nächste Evaluationsabschnitt und bezieht die Entwicklungen seit dem letzten Abschnitt in die Erhebung ein.

Die inhaltlichen Schwerpunkte beziehen sich auf die Aufgabenbereiche des aktualisierten Berliner Bildungsprogramms. Die EE dauert je nach Wahl der Anzahl der Evaluationsabschnitte zwischen 2 und 3 Jahren. Im Rahmen des Evaluationsprozesses kann sich die Kita konzentriert und schrittweise mit den einzelnen Aufgabenbereichen des Berliner Bildungsprogramms auseinandersetzen und Weiterentwicklungen anstoßen.

Das Verfahren wurde speziell für Kindertageseinrichtungen in Berlin entwickelt.

Das Evaluationsverfahren von Consense ist trägerunabhängig anwendbar und berücksichtigt das jeweils spezifische Trägerprofil.

Für Kindertageseinrichtungen mit einem bereits bestehenden Qualitätsmanagementsystem schaffen wir die Möglichkeit, die externe Evaluation zum Berliner Bildungsprogramm mit einem internen Audit beziehungsweise einer Zertifizierung zu verbinden. Dafür haben wir unser Evaluationsverfahren und die Instrumente entsprechend ergänzt. Im Rahmen der Zertifizierung arbeiten wir mit jeder anerkannten Zertifizierungsgesellschaft Ihrer Wahl zusammen.

Als Kooperationspartner des Verbandes Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz e.V. (VETK) beziehen wir auch die Qualitätskriterien des BETA-Rahmenhandbuchs in die externe Evaluation ein. Das BETA-Rahmenhandbuch beschreibt Qualitätskriterien Evangelischer Kindertageseinrichtungen.

 

3. Kurze Erläuterung des Evaluationsverständnisses

Die externe Evaluation verstehen wir als dialogorientiertes Instrument zur
Qualitätsentwicklung, das die interne Evaluation ergänzt. Jeder Evaluationsabschnitt nimmt mehrere Aufgabenbereiche des Berliner Bildungsprogramms in den Fokus. So vervollständigt sich der Blick auf die gesamte Kindertageseinrichtung schrittweise.

Durch einen wertschätzenden und konstruktiven „Blick von außen“ unterstützen wir mit der externen Evaluation die Reflexion der pädagogischen Arbeit mit dem Berliner
Bildungsprogramm in der Kindertageseinrichtung. Die Rückmeldung macht Erreichtes und Entwicklungsbedarfe deutlich. Mit den ausgesprochenen Empfehlungen wollen wir die Beteiligten auf den unterschiedlichen Ebenen (Träger, Leitung, Mitarbeitende) dabei unterstützen, ihre Ziele zu erreichen und Hinweise zur Planung entsprechender Maßnahmen geben. Die Nachhaltigkeit der externen Evaluation wird unterstützt durch einen Austausch mit der Leitung über die erfolgten Schritte nach dem jeweiligen Evaluationsabschnitt.

In der Evaluation der Qualitätsansprüche des Berliner Bildungsprogramms wird das
trägereigene Profil berücksichtigt und so in seiner Bedeutung für die Arbeit in der Kita gestärkt. Die externe Evaluation berücksichtigt die Perspektive von Erzieher*innen, Leiter*in, Träger sowie der Eltern und hat die gesamte Einrichtung im Blick.

Als zusätzliches Dienstleistungsangebot ist die Erhebung der Kinderperspektiven möglich. Grundlage sind die Vorgehensweise und die Qualitätsdimensionen aus den Materialien „Achtung Kinderperspektiven!“1 Weiterhin wird auf die Hinweise des BeKi zur Erhebung der Kinderperspektive verwiesen und der Link zu den Hinweisen dem Träger und dem Team mitgeteilt.

 1 Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (2020): Achtung Kinderperspektiven! Mit Kindern Kita-Qualität entwickeln. Methodenschatz I und II. Gütersloh

Zusatzangebot: Einbeziehung der Kinderperspektiven in die externe Evaluation - Ziele

 

  1. Die Einbeziehung der Kinderperspektiven wird verstanden als Teil der
    Qualitätsentwicklung in der Kita, die sich überall widerspiegelt.
  2. Die Auseinandersetzung mit den Kinderperspektiven ist in den Prozess der externen Evaluation in alle Aufgabenbereiche integriert.
  3. Die an der externen Evaluation beteiligten Kinder erleben sich als selbstwirksam, indem sie nachvollziehen können, wie ihre Rückmeldungen aufgenommen werden und was die Pädagog*innen damit tun.
  4. Die Kind-Zentrierung der Pädagog*innen wird gestärkt und sie werden ermutigt, die in der externen Evaluation eingesetzten und weitere Methoden selbst zu nutzen.
  5. Die Kinderperspektiven werden integrierter Bestandteil der internen Evaluation und ergänzen die Qualitätskriterien im Berliner Bildungsprogramm. Dazu hat Consense ein Instrument zur internen Evaluation entwickelt und stellt es für die interne Evaluation zur
    Verfügung.

4. Vorgehensweise und inhaltliche Schwerpunkte der externen
Evaluation

1. Information und Abstimmung

 Im Vertragsgespräch erfolgt die Entscheidung über die Evaluationsgrundlage – und
besondere Schwerpunktsetzungen abhängig von den Zielen von Leitung und Träger.
Im Vorfeld der externen Evaluation erhalten Träger, Leitung und Mitarbeitende von der/dem Evaluator*in differenzierte Informationen über die Vorgehensweise und die
Evaluationsmethoden. Der/die Evaluator*in stimmt die inhaltlichen Schwerpunkte der externen Evaluation (Aufgabenbereiche des aktualisierten Berliner Bildungsprogramms) mit den Beteiligten in der Kindertageseinrichtung ab. Ebenso erstellt er/sie orientiert an der Tagesstruktur der Kindertageseinrichtung in Absprache mit der Leitung eine Zeitplanung für den jeweiligen Evaluationsabschnitt.

 

2. Vorbereitung durch den/die Evaluator*in

Vor dem Evaluationsabschnitt verschafft sich der/die Evaluator*in ein Bild von den
pädagogischen Schwerpunkten anhand der hauseigenen Konzeption und den Ergebnissen der internen Evaluation.

 

3. Erhebungsphase der externen Evaluation - Erhebungsmethoden

Die Schwerpunktsetzung und die Reihenfolge der Aufgabenbereiche erfolgen in Absprache mit Träger, Leitung und Fachkräften der Kindertageseinrichtung.
Folgende Methoden werden im Verlauf der externen Evaluation eingesetzt.

Instrumente X, wenn dieses
Instrument
eingesetzt wird

Dokumentenanalyse
X
Beobachtung der Erzieher-Kind-Interaktionen X
Beobachtung der Kind-Kind-Interaktionen X
Beobachtung der Erzieher-Erzieher-Interaktionen X
Beobachtung der Erzieher-Eltern-Interaktionen X
Einschätzung der Raumqualität X
Einschätzung der Materialauswahl und -präsentation X
Interview mit pädagogischen Fachkräften X
Fragebogenerhebung bei pädagogischen Fachkräften  
Interview mit der Kita-Leitung X
Interview mit einem Trägervertreter X
Fragebogenerhebung beim Träger  
Interview mit Eltern X
Fragebogenerhebung bei Eltern Bei Bedarf
Zusätzliche Instrumente zum Erheben der Kinderperspektiven  
Mehrere Kitaführungen (Fotodokumentiert) in kleinen Gruppen mit zwei bis drei Kindern im Alter von etwa 4 – 6 Jahren X
Malinterviews mit Kindern in kleinen Gruppen bzw. Gesprächskreise X
Beobachtung (siehe oben) X

 Zum zeitlichen Umfang siehe Punkt 7.

 

 Zusatzangebot: Einbeziehung der Kinderperspektiven in die externe Evaluation - Methodische Grundsätze:

Verwertbare Ergebnisse zu den Perspektiven der Kinder entstehen nur dann, wenn die Evaluator*innen mit den Kindern in mehreren kleinen Gruppen intensiv ins Gespräch kommen und ihre Rückmeldungen aufnehmen können.2

Deshalb führen wir mehrere Kitaführungen in Kleingruppen und mehrere Gesprächskreise mit Kindern während der Freispielphase durch.

Durch einen von Consense verfassten Brief an die Kinder werden diese über die Art und Weise informiert, wie sie einbezogen werden was mit ihren Informationen geschieht.
Zur Beteiligung der Kinder gilt das Freiwilligkeitsprinzip. Das heißt, Kinder können ihre Bereitschaft erklären, aber auch kurzfristig wieder zurückziehen.

 2 vgl. Achtung Kinderperspektiven!

 

 4. Rückmeldegespräch

Das Rückmeldegespräch führt der/die Evaluator*in zum Abschluss des jeweiligen Evaluationsabschnitts durch.

Zunächst äußern die Pädagog*innen ihre Einschätzung – Was haben sie im Verlauf des Tages als wichtig erachtet? Der/die Evaluator*in beschreibt dann die erreichte Qualität wertschätzend und begründet Entwicklungsnotwendigkeiten bzw. –möglichkeiten fachlich. Die fachlich begründete Fremdeinschätzung erfolgt anhand der Qualitätsansprüche und ausgewählter Qualitätskriterien im Berliner Bildungsprogramm.
Vertraglich verpflichten sich die Evaluator*innen zur Verschwiegenheit. Rückmeldungen – auch die Weitergabe von Rückmeldungen von Eltern und Kindern – erfolgen in anonymisierter Form.
Falls vertraglich festgelegt, werden diese durch die Qualitätskriterien im BETARahmenhandbuch beziehungsweise die Anforderungen der DIN EN ISO 9001 ergänzt. Auch trägerspezifische Leitlinien finden Berücksichtigung.

Die Gegenüberstellung der Selbsteinschätzung aus der internen Evaluation mit der Außenperspektive verbindet beide Sichtweisen. Dieses Gespräch wird so gestaltet, dass Träger, Leitung und Mitarbeitende aktiv einbezogen und beteiligt sind.

Träger, Leitung und Team erhalten konkrete Empfehlungen, die sich an den Gegebenheiten und Rahmenbedingungen der Kindertageseinrichtung orientieren und die Weiterentwicklung der fachlichen Arbeit unterstützen sollen. Diese Empfehlungen können sich auf Fortbildungen,bzw. die interne Evaluation beziehen oder konkrete Hinweise zur Gestaltung des Kitaalltags geben. Gegebenenfalls trifft der/die Evaluator*in mit den Beteiligten im Rückmeldegespräch Zielvereinbarungen bis zum nächsten Evaluationsabschnitt.

Zusatzangebot: Einbeziehung der Kinderperspektiven in die externe Evaluation - Rückmeldungen und Rolle der/des Evaluator*in
 Der/die Evaluator*in, geben Rückmeldungen durch die Zusammenstellung von häufig genannten Kinderrückmeldungen, die als Zitate oder Fotos dokumentiert sind. Ggf. werden auch Videos von Alltagssituationen präsentiert.

Im Auswertungsgespräch zu den Kinderperspektiven versteht sich der/die Evaluator*in als Moderator*in beim Austausch über die Rückmeldungen der Kinder und darüber, was hinter den Wünschen der Kinder steckt. Alle Pädagog*innen und der/die Evaluator*in bringen ihre jeweilige Perspektive ein. Auf diese Weise erfolgt ein Austausch über die Anliegen und Bedürfnisse von Kindern, die sie mit ihren jeweiligen Rückmeldungen zeigen.

Das Gespräch zum Austausch über die Kinderrückmeldungen findet zu einem gesonderten Termin statt.

 

 5. Berichterstellung

Die im Rückmeldegespräch erörterten Aspekte erreichter Qualität, festgestellte und fachlich begründete Entwicklungsnotwendigkeiten sowie Empfehlungen und ggf. getroffene Vereinbarungen beschreibt der/die Evaluator*in differenziert und einrichtungsbezogen im Bericht. Die Struktur des Evaluationsberichts orientiert sich an der Struktur der Aufgabenbereiche im aktualisierten Berliner Bildungsprogramm, des BETARahmenhandbuchs oder des dokumentierten Qualitätsmanagementsystems.

Zusatzangebot: Einbeziehung der Kinderperspektiven in die externe Evaluation – Nachvollziehbarkeit für die an der Evaluation beteiligten Kinder
Die Erhebung der Kinderperspektiven ist eng verbunden mit Beteiligungskonzepten und hat mit ihnen die Grundhaltung gemein, dass Kinder nachvollziehen können müssen, welche ihrer Rückmeldungen weitergegeben werden.

Der/die Evaluator*in von Consense stellt die Rückmeldungen möglichst bildhaft durch Verwendung von Zeichnungen oder Fotos mit zitierten Rückmeldungen von Kindern so dar, dass diese auch für die Kinder erkennbar sind. Diese können die Pädagog*innen nach der Auswertung in einem Heft oder an einer Pinwand für die Kinder – und die Eltern – zugänglich machen.
Vertraglich verpflichten sich die die Pädagog*innen dazu, auch ihre Schlussfolgerungen und die Konsequenzen, die sie aus den Kinderrückmeldungen ziehen, für die Kinder nachvollziehbar zu machen. Damit soll gewährleistet sein, dass die Kinder ihre Beteiligung als folgenreich erleben und mit einer Selbstwirksamkeitserfahrung verbinden.

 

5. Beispielhafte Vorgehensweisen der externen Evaluation

Ausgehend von den Rückmeldungen unserer Kunden in den letzten zehn Jahren haben wir unsere Evaluationsverfahren weiterentwickelt und hoffen so, möglichst individuell an die aktuellen Bedürfnisse und Ziele der Kita bzw. des Trägers anknüpfen zu können.

Eine Aufgliederung der externen Evaluation in drei Abschnitte hat sich für all die Einrichtungen und Träger bewährt, die eine möglichst gleichmäßige Integration der externen Evaluation wünschen. Zwischen den Evaluationsabschnitten bleiben in der Regel 12 Monate Zeit zur Auseinandersetzung mit den Empfehlungen. Eine interne Evaluation zu einem der Themen des vorangegangenen externen Evaluationsabschnitts kann die Qualitätsentwicklung mit Blick
auf das Berliner Bildungsprogramm deutlich machen.

Die Durchführung der externen Evaluation in zwei Abschnitten wird von Einrichtungen bzw. Teams bevorzugt, die schon routinierter in der internen und externen Evaluation sind und geübt im Austausch über die Qualitätskriterien im Berliner Bildungsprogramm.

Punkt 5 Beispielhafte Vorgehensweisen der externen Evaluation Grafik 

Punkt 5 Beispielhafte Vorgehensweisen der externen Evaluation Zusatzangebot Kinderperspektiven Grafik

 

6. Qualifikation der eingesetzten Evaluator*innen

Die eingesetzten Evaluator*innen haben langjährige praktische Erfahrung in der
Frühpädagogik und in der Erwachsenenbildung. Sie verfügen über eine differenzierte Kenntnis des Berliner Bildungsprogramms. Als ausgebildete Auditor*innen haben sie sich Kompetenzen in Bezug auf Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement angeeignet. Berufliche Erfahrung und Ausbildung sind auf der Consense-Homepage beschrieben. Außerdem haben sind sie sich in internen Fortbildungen mit Blick auf die Erhebung der Kinderperspektiven qualifiziert. 

 

7. Zeitaufwand für die Beteiligten

Der Zeitaufwand variiert abhängig von der Größe der Kita. In größeren Einrichtungen führen wir mehrere Teamgespräche durch, damit die Evaluation mit dem Tagesablauf in der Kita vereinbar ist und die Fachkräfte angemessen beteiligt werden können.
Wie anhand der Übersicht über die Inhalte (vorherige Seite) sichtbar wird, führen wir bei einem Verfahren mit zwei Evaluationsabschnitten den zweiten und den dritten Evaluationsabschnitt zusammen.

   In jedem
Evaluationsabschnitt
 einmalig
 Terminplanung und
Organisation des Ablaufs
mit Leitung
 15 - 30 Minuten  15 - 30 Minuten
 Hausrundgang zum
Kennenlernen der Räume
 30 – 45 Minuten  
 Hospitation im Kitaalltag    3 – 5 Stunden
 Teamgespräch(e)  1 Stunde  
 Gespräch mit der Leitung  ca. 40 Minuten zur
Auswertung der
Zielvereinbarungen
 2 Stunden zur Evaluation
des Aufgabenbereichs
„Demokratische Teamkultur“
 Trägergespräch    2 Stunden
 Rückmeldegespräch mit
Träger, Leitung und Team
 1 Stunde  
Elterninterview   1 Stunde

 

Zusatzangebot: Einbeziehung der Kinderperspektiven in die externe Evaluation – Integration
Information der Kinder
durch die Pädagog*innen
 15 - 30 Minuten
 Geführter Hausrundgang
in Kleingruppen
 Pro Hausrundgang 30 – 45 Minuten

Malinterviews in kleinen
Gruppen

 Pro Malinterview 30 – 45 Minuten
 Austausch über die
Kinderrückmeldungen und
die dahinter liegenden
Wünsche im Team
 90 Minuten

 

8. Kosten der externen Evaluation zum Berliner Bildungsprogramm

Einrichtungsgröße bis 60
Kinder
60 bis 85
Kinder
85 bis 120
Kinder
ab 121
Kinder
Externe Evaluation
zum BBP – 3
Evaluationsabschnitte

Kosten pro
Evaluations-
abschnitt

882,00€ 990,00€ 1.101,00€ 1.236,00€

Gesamt-
kosten

2.646,00€ 2.970,00€ 3.303,00€ 3.708,00€
Externe Evaluation
zum BBP – 2
Evaluationsabschnitte

Kosten pro
Evaluations-
abschnitt

1.323,00€ 1.485,00€ 1.651,50€ 1.854,00€

Gesamt-
kosten

2.646,00€ 2.970,00€ 3.303,00€ 3.708,00€
Externe Evaluation
zum BBP verbunden mit Anforderungen der DIN EN ISO, BETAGütesiegel
oder KTK-Gütesiegel
Kosten pro
Evaluations-abschnitt
1.049,00€ 1.132,00€ 1.178,00€ 1.300,00€
Gesamtkosten 3.147,00€ 3.396,00€ 3.534,00€ 3.900,00€
Erheben der
Kinderperspektiven
inkl. Instrument für
die interne Evaluation
  Zusätzlich
einmalig
882,00€
Zusätzlich
einmalig
990,00€
Zusätzlich
einmalig
1.101,00€
Zusätzlich
einmalig
1.236,00€

zzgl. ges. Umsatzsteuer